Österreichisches Wörterbuch

bremasseln

kribbeln z.B.bei einem eingeschlafenen Arm


Art des Eintrag: Verb

Erstellt am: 30.08.2008

Bekanntheit: 28%

Beurteilung: 16 | 0

Kommentar am 30.08.2008
Was machen wir da? Einerseits: siehe [http://www.ostarrichi.org/buch-6888-15897-bremasseln.html,] aber andererseits ist es so wie hier vielleicht richtlinienkonformer geschrieben. Vor allem aber ist die Übersetzung hier besser!!! Ich bin dafür, das Wort hier zu belassen und beim anderen ein "siehe" anzubringen. Was meinen die anderen?

Kommentar am 30.08.2008
@Brezi..Hab da auch ein wengerl nachgedacht... Deine Frage habe ich unter meinem Eintrag bremseln beantwortet. LG Dankscheen

Kommentar am 30.08.2008
@Brezi: ... d´accord!

Kommentar am 30.08.2008
Schönes Teamwork. Da wurmt mich mein Zeitmangel gleich noch einmal.

Kommentar am 21.03.2016
noch nie gehört.

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bremasseln






Österreichisches Deutsch defniert die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und des Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich genutzen bairischen und alemannischen Dialekte.
Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert den Wortschatz der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.
Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.
Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache kommen aus den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Monarchie entlehnt. Eine erhebliche Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.
Außerdem umfasst ein umfangreicher Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; manche dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe zu verwenden.
Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch verschiedene regionale Dialektformen, hier im Besonderen bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark verwendet, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.