Österreichisches Wörterbuch

Elferfrage

heikle, schwierige Frage


Erstellt am: 09.09.2014

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Beurteilung: 12 | 0

Kommentar am 09.09.2014
Quelle : Wiki

Kommentar am 09.09.2014
Einundzwanzig. Ein Quiz für alle, die viel wissen wurde von Rudolf Hornegg moderiert, Regie führte Otto Anton Eder. Neben der „Elferfrage“ wurde auch Horneggs „Kleine Mischkulanz“, das Mischen der Fragenkärtchen, zum geflügelten Wort. Der ORF strahlte das Quiz ab September 1958 14-täglich am Freitag im Hauptabendprogramm aus, ab Februar 1961 wechselte der Sendetermin auf den Montag, ab November 1962 auf Dienstag. 1974 wurde das Quiz eingestellt. Ende der 1980er Jahre wurde das Quiz erneut ins Programm genommen und von Elmar Gunsch moderiert. 1998 erlebte das Quiz 21 ein Remake mit Karin Resetarits und Thomas Schüttken als Livesendung um Mitternacht. [http://de.wikipedia.org/wiki/Einundzwanzig_%28Quiz%29]

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Elferfrage






Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.
Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.
Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.
Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine umfangreiche Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.
Außerdem umfasst ein erheblicher Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; einige dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe anzuwenden.
Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.